Molière: Tartuffe.


Molière: Tartuffe.

Im Jahre 1644 geschrieben.

Reclam Verlag, Stuttgart - 80 Seiten.

Das Buch habe ich gelesen vom 12. März 2004 bis zum 13. März 2004.

Orgon lädt den Bettler Tartuffe in sein Haus ein. Tartuffe spielt einen frommen und genügsamen Menschen, dem es nur auf Mildtätigkeit, Liebe und Gottesglauben ankommt. In Wahrheit ist Tartuffe jedoch ein raffgieriger Heuchler, was Orgon jedoch erst ganz zum Schluss merkt.

Tartuffe nimmt die Familie um Orgon immer mehr in Beschlag. Erst bekommt er Orgons Zusage, dessen Tochter Mariane zu heiraten, dann übereignet Orgon dem Tartuffe sogar sein Haus samt allen Vermögens, schliesslich macht Tartuffe sich sogar noch an Orgons Ehefrau Elmire ran. (Dies bekommt Orgon jedoch unter dem Tisch versteckt mit ...).

"Besondere gesellschaftskritische Brisanz enthielt der >Tartuffe<, ein Angriff auf religiöse Heuchelei als soziale Gefahr. Die Komödie löste Kontroversen aus und bedrohte Molières schrifstellerische Existenz." (Quelle: Der Brockhaus - Literatur)

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und hier eine besonders lange Zeile, um diesen beknackten Zeilenumbruch, dessen Grund ich noch immer nicht kenne, zu vermeiden. *grummel*
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© März 2004 erstellt von Martin J. Zimmermann.
Letzte Änderung dieser Seite: 25. Februar 2006.